Guter Rat in turbulenter Zeit

Gold, mein treues Tbuch, das gelbe Edelmetall nach dem die Menschheit schon seit Jahrtausenden lechzt und giert, ist gerade in unserer heutigen Zeit in aller Munde. Es ist nicht so das die Menschen, insbesondere die Damenwelt, sich mehr schmücken möchte und Geschmeiden aus diesem besonderen Rohstoff hinterher eilt. Nein ganz gewiss nicht, was mich ein wenig betrübt. Aber es liegt an der Zeit, in welcher wir uns bewegen. Schnelllebigkeit bestimmt unseren Ablauf. Die virtuelle Welt, mit all seinen Facetten, mit seinen bunten und schrillen Botschaften, macht es dem, welches man traditionell nennt und über Jahrhunderte entstanden ist, verdammt schwer. Aber was mach ich denn nur. Kannst du mich nicht, Tagebuch eines Goldschmiedes daran erinnern dass ich, Michael Herbst Goldschmiedemeister aus Weimar/Thüringen/Deutschland, dir etwas ganz anderes anvertrauen möchte. Man, man, man, immer diese Ablenkung. Jetzt zum ursprünglichen Kern meiner Gedanken. Mit Ablauf des Jahres 2015 habe ich , welches Turbulenzen in unsere heimatlichen Gefilde gebracht hat, mit welchen keiner von uns rechnen konnte,  zwei wesentlich Erkenntnisse mit in das neue Jahr genommen. Viele Menschen haben mich im abgelaufenen Jahr aufgesucht, um von mir Rat zu holen ob es sinnvoll ist Papier ( genannt auch Euro ) in gelbes und reines Edelmetall zu tauschen. Seit Ende 2014 biete ich in begrenzter Zahl Goldbarren an. Hier ging und geht es schlicht um Sicherung erarbeiteten Papieres ( also Euro ). Und warum du geduldiges Tagebuch? Die Leute haben Sorge was kommt in unserer Heimat und darüber hinaus. Diese Erkenntnis teile ich in dem Fall auch zu 100%. Die zweite Erkenntnis war und ist, viele junge Menschen machen sich Gedanken was mit dem bedruckten Papier werden wird und denken schon frühzeitig darüber nach, ob sie sich nicht schon bei Zeiten mit dem  anerkanntesten “Tauschobjekt”  auf der ganzen, großen weiten Welt, beschäftigen sollen. Interessant nicht wahr? Und da soll noch mal einer sagen, die jungen Leute denken nicht an morgen. Und damit schließe ich dich für heute mein verschwiegener, virtueller Freund.

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